Original 1823, die neue Bierspezialität
der Schönbuch Braumanufaktur

Original 1823, die neue  Bierspezialität der Schönbuch Braumanufaktur

Das Bier ist dem Gründer des Unternehmens gewidmet

Die Schönbuch Braumanufaktur bringt eine neue Bierspezialität auf den Markt: Das Schönbuch Original 1823. Im Jahr 1823 hat Karl Gottfried Dinkelacker die Böblinger Brauerei gegründet. Dem Urvater des Familienunternehmens ist das neue Bier gewidmet, das in Anlehnung an ein Rezept aus dem Jahr 1904 gebraut wird.

Karl Gottfried Dinkelacker hat sich bei der Gründung der Brauerei im Jahr 1823 sicher nicht vorstellen können, dass sein Unternehmen auch noch im Jahr 2011 in der sechsten Generation erfolgreich besteht. Werner Dinkelaker und Götz Habisreitinger sind die beiden Geschäftsführer, die derzeit die Geschicke der familiengeführten Braumanufaktur bestimmen.

Beide hatten die Idee, dem Gründer des Unternehmens ein Bier zu widmen, das Schönbuch Original 1823. „Wir besinnen uns als Braumanufaktur auf unsere Wurzeln“. Die neue Bierspezialität rundet unser breites Angebot an verschiedenen Biersorten ab“, sagt Werner Dinkelaker, in dessen letzter Silbe des Nachnamens im Vergleich zu seinem Urahn das „c“ fehlt – der Hintergrund: Gottfried Dinkelacker hatte neun Kinder, seine Söhne Christian und Wilhelm erlernten auch das Brauerhandwerk. Christian wollte sich verändern, zog nach Stuttgart und gründete dort die Brauerei Dinkelacker. Um sich zu unterscheiden, entfernte Wilhelm, der in Böblingen blieb, das „c“ aus dem Nachnamen, so kam der Name Dinkelaker zustande.

Wilhelm Dinkelaker braute im Sinne seines Vaters mithin weiterhin Bier in Böblingen, und in dieser Tradition sehen sich Werner Dinkelaker und Götz Habisreitinger. „Wir setzen sehr stark auf die Handwerkskunst unserer Mitarbeiter und auf qualitativ hochwertige Rohstoffe aus der Region“, sagt Werner Dinkelaker, der sich mit dieser Aussage beispielsweise auf die Braugerste bezieht, die von Feldern der Schönbuchlichtung stammt.

Für das Original Schönbuch 1823 wird hochwertiger Aromahopfen verwendet. Das untergärige Bier hat eine feine Hopfenblume, ist etwas würziger im Geschmack und kräftiger in der Farbe – dennoch ist es eine typische Halbe, wie ein 0,5-Liter-Bier im hiesigen Volksmund genannt wird.

Das Schönbuch Original 1823 wird in der Woche vor dem Tag des Bieres am 23. April erstmals an die Getränkemärkte ausgeliefert. Das Bier ist in der Flasche im 0,5-Liter-Gebinde erhältlich. Zur Einführung der Bierspezialität werden die ersten 5000 Kästen mit Willibechern bestückt. Dabei handelt es sich um das typische, schlanke Bierglas ohne Henkel der 50er und 60er Jahre.

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