Schöne Geschichte...

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Im Wandel der Zeit: Die SCHÖNBUCH BRÄU gesternund heute

1823

Gründung der Brauerei in Böblingen auf dem Marktplatz durch Karl Gottfried Dinkelacker, Biersieder und Stadtrat

1829

Verlegung der Brauerei an den Postplatz

1860

Die Söhne von Karl Gottfried Dinkelacker, Christian und Wilhelm Dinkelacker, übernehmen die Brauerei

1873

Christian trennt sich von seinem jüngeren Bruder Wilhelm und gründet 1888 in Stuttgart die Brauerei Dinkelacker. Wilhelm strich das "c" aus seinem Namen und hieß ab diesem Zeitpunkt "Dinkelaker"

1891

Einführung von hellem Bier, nachdem seither nur dunkles Bier gebraut wurde

1898

Wilhelm Dinkelaker übergibt Brauerei und Gutsbetrieb an seine Söhne Wilhelm und Hermann

1902

Aufstellung eines 4-Geräte-Dampfsudwerkes

1903

Einführung des Flaschenbieres

1906

Einführung des Spezialbieres „SCHÖNBUCH BRÄU”

1909

Zur Belieferung der Kundschaft stehen 17 Pferde und 1 LKW Daimler 4 t mit Anhänger 2 t bereit

1912

Aufstellung einer maschinellen Flaschenfüllerei

1932

Die Söhne von Wilhelm Dinkelaker, Wilfried und Max, treten in die Brauerei ein

1936

Kauf einer automatischen Fassfüllanlage

1943

Bei schweren Bombenangriffen auf Böblingen erleidet die Brauerei zum Glück nur geringe Schäden an Gebäuden und Maschinen

1949

Fritz Habisreitinger, Schwiegersohn von Hermann Dinkelaker, übernimmt die Verwaltung der Brauerei

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Historische Impressionen: Die Brauerei-Gaststätte und Böblinger Gastronomiebetriebe im Rückblick
1952

Aufstellung einer kompletten neuen Sudhauseinrichtung

1959

Eintritt von Diplom-Braumeister Werner Dinkelaker, Sohn von Wilfried Dinkelaker

1961

Erstellung eines Flaschenkellerei-Gebäudes mit einer neuen Flaschenfüll-Anlage

1966

Neubau eines Malzsilos und einer Fasskellerei

1979

Neubau des Gärkellers mit geschlossenem Gärsystem

1991

Erweiterung des Gär- und Lagerkellers für die Herstellung obergäriger Weizenbiere. Einführung der SCHÖNBUCH-Weizenbier-Spezialitäten

1992

Einrichtung eines großen Biergartens auf dem Brauereihof

1993

Neubau eines Verwaltungs- und Geschäftshauses am Postplatz

1994

Götz Habisreitinger übernimmt die Verwaltung der Brauerei

1996

Einbau einer neuen Edelstahlsudpfanne im Sudhaus

1997

Eintritt von Diplom-Braumeister Werner Dinkelaker jun.

1999

Erweiterung der Vollguthalle und des Abholmarktes

2000

Einführung der Weizenbierspezialität Polar Weizen

2001

Neubau des Gastronomiebetriebes Brauhaus beim Biergarten

2006

Bau des neuen Lagerkellers

2007

Modernisierung der Sudhaus- und Abfülltechnik

2007

Einführung von alkoholfreiem Hefeweizen als erste schwäbische Regionalbrauerei

2009

Umbau des Biergartens und der Brauhaus-Terrasse